FAKJU

Forum für anarchistische Kinder und Jugendpolitik
Aktuelle Zeit: 28. Jan 2012, 13:15

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            mal sehn, ob man Bildung essen kann                            

                                         

                                             Politische Erklärung !                          

 

                              

 

                           Was hat die Aufteilung der Gesellschaft in

                      Kinder, Jugendliche und Erwachsene erreicht ?

 

 

 

Irgendwann, spätestens etwa im 18. Jahrhundert, wurde der Begriff "Kind" neu inst(itution)al(isier)t, das heisst, auf neue staatliche und "pädagogische" Zugriffsmöglichkeiten zurecht gestutzt. Das hat aus heutiger Sicht nicht für alle Kinder, aber für immer mehr Kinder und Jugendliche schwerwiegende Konsequenzen.

 

Warum ? 

 

Von Jahr zu Jahr werden sich immer mehr Kinder ihrer (Un)mündigkeit bewusst. Das "Informationszeitalter" hat bei ihnen nicht halt gemacht. Sie werden von Jahr zu Jahr selbstbewusster und sind auch in ihrem Wissen, in körperlicher und auch in seelischer Hinsicht Erwachsenen oftmals haushoch überlegen. Man kann dadurch immer weniger an Altersstufen festmachen, was ein Mensch in einem bestimmten Alter eigentlich kann oder nicht, oder nach den Vorstellungen der Gesellschaft können muss oder noch nicht können darf. Der Begriff "Kind" ist gefährlich geworden für alle freiheitsliebenden "Minderjährigen", denn sie ecken an den historisch verherrlichten und verkrusteten Standards für Kinder an, die die Erwachsenengesellschaft nach wie vor für sie vorgesehen hat, und das nach einem grausamen Jahrhundert, an dem man schon erkennen konnte, wohin das führte. Durch den Spagat zwischen wollen und nicht dürfen stürzen viele Kinder und Jugendliche in furchtbare Schicksale ab. Der angebliche "Generationsvertrag" ist längst gekündigt. Beide Generationen, die junge und die alte, schotten sich häufig von einander ab und sinnen im ganzen Land schon darauf, wie sie die andere isolieren, entmündigen und anders in Schach halten können. Es ist bereits ein umfassender Machtkampf zwischen den Generationen im Gange mit ungewissen Ausgang. Der überall vorherrschende Altersrassismus (Ageism), verniedlichend "Altersdiskriminierung" genannt, fördert Kinder und Jugendliche nicht, sondern hindert sie überall an der freien Entfaltung ihrer Persönlichkeit in allen Lebensbereichen. Von "Selbstbestimmung", die ihnen die Erwachsenenwelt angeblich vermitteln möchte, keine Spur. Folglich werden klammheimlich auch Teile der Erwachsenen, zunächst die Schwächsten unter ihnen, die hilflosen Alten, entmündigt, ausgebeutet und abgeschoben. Siehe Altersheime.

 

 

 

Von dem Begriff "Kind" scheint in naher Zukunft wohl nichts mehr übrig zu bleiben, als daß er eine reine Arbeitsbeschaffungsmaßnahme für widerkäuende, phantasielose, hilflose und frustrierte Erziehungsclowns darstellt. Und wie sie sich anstrengen, daß Kinder es einmal besser haben "und jetzt kommen diese ungewaschenen Gestalten daher und wollen uns weiss machen : das bringt doch gar nix. Wollen die denn alle in der Gosse enden?

 

 

 

Bis heute werden von dieser Klasse, die Kinder angeblich in ihre "richtigen Entwicklungsbahnen" lenkt, immer neue "Verhaltungsstörungen" erfunden, um sie ihrem entmündigenden Kinderbild zu unterwerfen. Ca. alle 3 Jahre kommen dutzende neue erfundene "psychische Krankheiten" hinzu. War der Gedanke damals vielleicht noch nachvollziehbar und gut, weil man versuchte, die Kinder aus der sie bedrohenden Kinderarbeit heraus zu holen, sie also vor arbeitsmäßiger Ausbeutung zu schützen, so war es doch immerhin angedacht, ihnen eine unbeschwerte Entwicklung und Kindheit zu lassen. Das DENKEN die Erziehenden bis heute noch. Schlag die Tageszeitungen auf, und du siehst, daß unsere REALITÄT komplett anders ist. Aus dem Zwang ums Überleben kämpfen zu müssen, wurde das Verbot, selbst organisiert ums Überleben kämpfen zu dürfen. Aus dem Druck des Geldverdienenmüssens, der einem die glückliche Kindheit raubt, wurde der Druck "des nicht auf eigenen Beinen stehen dürfens". Wir wollen hier nicht spekulieren, ob, bis zu welchem Grad und für welche Kinder nun die angebliche "Gleichbehandlung" von Kindern und Erwachsenen zu ihrem Vorteil oder Nachteil auch schon im Mittelalter der Fall war, wo man die heutige Unterscheidung offenbar überhaupt nicht kannte. Aber auch wenn man noch weiter zurück schaut, war alles, was KINDHEIT war, nur im finsteren Rahmen erzieherischer Vorherrschaft möglich. Pauschal zu sagen, da seien alle Kinder ausgebeutet worden, stimmt aber sicher auch nicht. Genauso wie heute.

 

 

Es geht uns hier aber nicht um irgend welche Wohlstands-Streberlinge, sondern um die, über deren Entmündigung und Leichen sie ihren "Wohlstand" erzielt haben, und um die, die verzweifelt versuchen, diesem Status ihrer Gefangenschaft etwas entgegen zu setzen. Wir wollen hier aber auch nicht das Mittelalter schön reden. Die Entwicklung ist weiter gegangen. Psychosexuell bewegen wir uns sogar eher wieder aufs Mittelalter zurück. Die neuen "Hexen" dafür sind ja auch schon ausgemacht. Die angebliche "Freiheit" jedenfalls, die man Kindern durch die Einführung ihres Sonderstatus versprach, wurde nicht erfüllt, und hat sich bis heute für viele Kinder und Jugendliche in ein unerträgliches Gegenteil verkehrt. Von Sexualpolitik zugunsten der Bedürfnisse von Kindern und Jugendlichen, die es heute praktisch nicht mehr gibt, mal abgesehen: Erziehungspflicht, staatliche und religiöse Einrichtungen und Schulpflicht - an erster Stelle zu nennen - stellen bis heute für viele Kinder ihren Arbeitsplatz dar, vor dem man sie früher noch bewahren wollte, als es um ihre Ausbeutung durch industrielle Fabrikarbeit ging. Was aber ist heute groß anders? Sogar schon eine neue Form von Ganztages- Kinderarbeit liegt voll im Trend. Den Kindern unfreiwillig vorgesetzte Ganztageserzieher weichen ihnen nicht mehr von der Stelle, wie elektronische Fesseln am Fuss. Die herrschende Erzieherklasse tut alles, um diese Form von KINDERARBEIT und moderner Kindergefangenschaft zu verherrlichen und gleichzeitig zu vertuschen. Daran kann man sie erkennen. Sind es etwa keine unbezahlten Haus- und Schul-Arbeiten, deren Produkte für unsere Erwachsenenwelt hergestellt werden? Ist es etwa kein Zwang dort, wer deine Bezugspersonen zu sein haben, und wer deine Freunde und Hobbies sein sollen?

 

 

Lässt man den Betroffenen heute etwa eine Chance, das so zu sehen und diese Stätten der Zwangsarbeit zu verweigern? Zeit und Unterstützung für individuelle Entwicklungen, insbesondere wenn diese Kinder und Jugendlichen aus diesen modernen Sklavengruften ausscheren möchten, wird nicht gewährt. Stattdessen werden alle Versuche, jenem Ganztages - lager(denke)n zu entkommen und Zeit für sich zu nehmen mit übelsten pädagogischen, psychologischen, psychiatrischen, medikamentösen und oft auch mit sadistischen Rückholaktionen quittiert. Unter Zufügung der bekannten Schicksale. Die Erziehungsklasse klebt bis heute wie Pech und Schwefel an Kinder und Jugendlichen, saugt sie vampirmässig aus, und möchte sie erst möglichst spät, wenn Kinderheit und Jugend "verwelkt" sind, in die "Freiheit" entlassen. Durch diese künstliche Hinauszögerung ihrer Freiheit aber erzeugt sie genau die Ungeduld und die Abstürze vieler Kinder und Jugendlicher, die sie zur Rechtfertigung für ihre pädagogische Bevormundung dringend braucht und nutzt. Die Kluft zwischen dem, was viele Kinder an menschlichen Bedürfnissen und Interessen äußern, und zu der pädagogischen Auslegung, was sie "wollen" müssen, wird immer größer. Ihrem Verlangen nach freier Entfaltung steht also heute in unzähligen Fällen die Erzieherklasse selbst entgegen. Im Gegensatz dazu, wie sie angeblich vor Jahrhunderten einmal angetreten war, nämlich den Kindern Zeit und Raum für ihre freie Entfaltung zu ermöglichen. Für viele junge Menschen ist Erziehung heute genau das, was sie nicht wollen. Sie möchten leben, lieben und geliebt werden wie jeder andere Mensch auch. Selbstbestimmt, bewegungsfrei, entscheidungsfrei.

 

 .......................mal sehn, ob man Bildung essen kann Part 2

 

 

Der beste Schutz für Kinder und Jugendliche vor Ausbeutung aller Art ist die Stärkung ihrer eigenen vollständigen Menschenrechte auf Selbstbestimmung in allen Lebensbereichen, nicht aber ihr vorgegaukelter Schutz durch pädagogische Stellvertreter und Auslegungskünstler ihres "Wohls" aller Art, der in Wirklichkeit nur die Entziehung aller Grundrechte für Kinder und Jugendliche bedeutet

und ihnen damit alle  S e l b s t s c h u t z m ö g l i c h k e i t e n  raubt.

 

 

 

 

 

Wie konnte es zu dieser Entwicklung kommen, daß Erziehungsgewalt einer der Hauptgründe für das Ausflippen, das Abgleiten und die Einschüchterung eines großen Teils der Jugend ist? Bezeichnender Weise können die Gesetze der lahmarschigen Politiker mal wieder nicht mit der Entwicklung Schritt halten, die viele Kinder und Jugendliche nehmen. Die Erziehungspolitiker haben ihre Gesetze nicht an die freiheitliche Entwicklung von Kindern und Jugendlichen angepaßt, sondern sie sind dabei, ihre Gesetze immer mehr zu verschärfen, aus Angst, daß immer mehr Kinder und Jugendliche ihrer Verfügungsgewalt entgleiten. Gerade wurde der Begriff "Kind" europaweit auf 18 Jahre herauf gesetzt. Man spricht neuerdings überall von bis zu 18-jährigen "Kindern" !!! Bis dahin hängen nun die Erziehenden noch intensiver und länger an ihnen wie Kackteens und Kletten, die unfreiwilligen Abhängigkeitsverhältnisse und damit der Frust eines großen Teils der Jugend werden noch größer, statt kleiner. Weit verbreitetes Komasaufen unter vielen Kids zeigt das auch an: es ist noch schwieriger, fast unmöglich geworden, der Päda-Drogenszene zu entkommen und andere Wege zu gehen als die, die die Staatsgewalt den Menschen vorschreibt.

 

 

Die Gesellschaft sollte den Opfern dieser Willkür alle Möglichkeit geben, sich kritisch, laut und deutlich vernehmbar zu den bestehenden Erziehungsgewaltverhältnissen zu äussern. Dadurch wird vielleicht die Form einer solchen Kommunikation und manche Lebensweise eine andere Gestalt annehmen, als fast überall dort gewohnt, wo es nicht gestattet ist, daß sich Menschen überhaupt öffentlich zu dieser Thematik zu Wort melden und sich kritisch oder auch anklagend gegen die modernsten Formen der Erziehungsgewaltgesellschaft aussprechen können, die ihnen tagtäglich angetan wird. Wir können alle Kinder und Jugendliche, die zufrieden sind in ihren Rollen als "Minderjährige" respektieren. Aber wir, die wir diese Schauspielerrollen ablehnen, werden gejagt wie die Hasen. Wir fordern daher den Respekt und Garantien eines Rechtes auf Leben und Unversehrtheit auch für diejenigen, die nicht damit einverstanden sind, ihre Kindchenschemen und - Rollen zu Markte zu tragen. Die Gewährleistung ihrer vollständigen Selbstbestimmungsrechte ist für diejenigen, die wir meinen, nicht selten die einzige Überlebenschance, nie wieder von den Ketten selbstmordgefährdeter und - gefährdender Elternhäuser, Schulen, Ausbildungen, Jugendamt, Heim und Psychiatrie gefoltert, zerrissen oder sogar ganz erschlagen zu werden.

 

 

 

Gegen die Flucht aus der Verantwortlichkeit

 

 

Wer die Aufteilung von Kindern, Jugendlichen und Erwachsenen befürwortet, unterstützt die Aufteilung der gesamten Menschheit in Erziehende und Erzogene, Herren und Sklaven, Herrscher und Beherrschte, „Behinderte“, „Schwache“, Rechtlose und „Starke“, unterstützt also, dass eine Gruppe von Menschen allein im Besitz aller Rechte ist, über die andere, willkürlich zu bestimmen und sie zu entrechten. Körperlich, seelisch, psychisch, sexuell, pädagogisch, psychologisch, familiär, wie auch immer. Das aber ist nicht Demokratie, nicht Anarchie, nicht Freiheit und auch nicht menschenwürdig. Kriege und Revolten, Umstürze und Revolutionen hat es immer gegeben, wo Menschen sich gegen ihre Entmündigung und Unterdrückung auflehnten. Wer die Aufteilung der Menschheit Herren und Sklaven nicht will, muss dafür sorgen, dass gesellschaftliche Bedingungen geschaffen werden, unter denen eine echte Gleichberechtigung und Selbstbestimmung von Kindern und Jugendlichen und anderen bisher entmündigten Menschen garantiert unausbeutbar möglich wird. Über diese Bedingungen möchten wir in diesem Forum streiten und versuchen, eine freiwillige Vereinbarung unter uns zu erreichen, wie wir gemeinsam vorgehen können, damit wir ein bischen dazu beitragen können, dass die Herrschaft von Menschen über Menschen beendet wird.

 

  
 Wir sehen nicht länger ein, dass die Meinung, die Interessen, die Bedürfnisse, der Wille und die Gefühle von so genannten "Minderjährigen" (und dazu gehören auch die Alten, die in Altenghettos schmoren, genauso dazu ) weiterhin mit Füssen getreten und nicht ernst genommen werden. Wir sehen nicht länger ein, dass die verschiedensten Formen von Erziehungsgewalt und ihre Folgen durch pädagogische Zurichtung in Familien, Kirche, Schulen, Jugendämtern, Polizei, durch die Justiz, in Heimen, Psychiatrien und anderen Gefängnissen der Gesellschaft beschönigt, verharmlost oder ganz verschwiegen werden.

 
 

Die durch staatliche Einrichtungen und ihre Gesetze ausgeübte Kontrolle, Bevormundung, und permanente Drangsalierung mit Stressfolgen und dadurch produzierte reale Jugendgewalt , der Liebesentzug der Jugend, sowie die Folgen dieses Entzugs, wie Gewaltanwendung, um Sexualität zu bekommen (Sexerzwingungstaten), Drogensucht, Jugendgewalt und Rechtsradikalismus aber auch Kindstötungen durch Eltern werden wiederum zum Anlass genommen, um diese Einrichtungen, die das eigentlich verhindern sollten,  nicht abzuschaffen, sondern im Gegenteil nur zu rechtfertigen und immer weiter auszubauen.

 

 

Durch diesen Mechanismus, Kontrolle schafft Gewalt schafft noch mehr Kontolle und noch schärfere Gesetze schafft noch mehr Gewalt driftet unsere Gesellschaft immer weiter in Richtung Diktatur, deren Konturen sich heute schon darin wieder spiegeln, wie gesellschaftliche Aussenseiter heute behandelt, das heisst im Klartext politisch und sozial ausgegrenzt und verfolgt werden. Mit pädagogischen und psychologischen Einrichtungen ist deshalb eine Zusammenarbeit, um diesen Kreislauf der Gewalt gegen Kinder, Jugendliche und alte Menschen zu durchbrechen, kaum vorstellbar und fast unmöglich.

 


  Wir haben uns angesichts dieser Situation notgedrungen vorgenommen, selber dafür zu sorgen, oder zumindest dazu beizutragen, legale Bedingungen zu schaffen, dass Menschen unabhängig ihres Alters und frei von Erziehungstrix und - Abhängigkeiten aller Art und Körperfeindlichkeit und ohne Konsumterror Liebe einfordern und selbst bestimmt nach ihren Vorstellungen mit anderen Menschen ihrer Wahl zusammen leben können.

 

                                  Homeschulsarg

 

 

 

                  S  t  o  p  p  t        d  e  n        E  r  z  i  e  h  u  n  g  s  k  r  i  e  g    !  !  !                
 
FAKJU

 


 

 Political Statement !!!

 

 

Why to separate the society into children, adolescence and growing-ups ?

 

 

Who is endorsing this separation, is supporting the fragmentation of the whole human-kind into educator and followers, masters and slaves, rulers and servants, weak ones and strong ones, and therefore supports, that only one group of people own all the rights and is arbitrarily dominating and depriving the rights of all the others. Physically, psychically, mentally and sexually, pedagogical, psychological, familiar and howsoever. But this is not democracy, not anarchy, not freedom and also not humane. Wars, revolts and revolutions have always been, where people rebelled against disenfranchisement and oppression. Who doesn’t want the fragmentation of human-kind into masters and slaves has to care about, that social conditions are newly created to ensure a real equality and self–determination for children and adolescence and also for other suppressed human, to ensure that no one gets exploited anymore. We would like to discuss in this forum about how these conditions might look like and how we can find a way to reach a consent under us and act together to contribute, that the human dominion over human finds an end.

 


We are not going to accept anymore, that the opinion, interests, needs, the will and feelings of the so named “minors” (not to forget the elderly, who are placed under disability in old people's home - ghettos) are dragged through the dirt, ignored and laughed at. We are not going to accept anymore, that the various forms of educational force and violence and the ramifications of pedagogical battery in families, churches, school, youth institutions, police and by the judiciary, in homes for children, in psychiatries and other prisons of our society are being whitewashed, belittled or is being totally concealed.

 


The control and the laws exerted by state facilities, the infantilizing and the permanent torments are producing the ramifications of juvenile delinquency and violence. The withdrawal of love (and affection) under the young people are suffering and also the ramification of it, as well as the use of force to get sexuality, drug-addiction, right-wing radicalism, but also infanticide by parents is again used as an opportunity, not to shut down these facilities, who should actually prevent these nuisances, but to the contrary, to justifiable and expand them on and on. Every big mistake the youth-institutions are doing, where, as a result children are dying, is, instead of a cutback of their power structure, a reward of more funds and more personal, what will be granted. This is known by these administrative bodies. In this way the pressure on affected, tormented people is increasing many times over.

 


Because of this mechanism, control creates violence, what creates more control and a stricter legislation, our society drifts on and on to the direction of despotism and dictatorship. These contours are already reflecting how social outsiders being treated nowadays, that means in straight talk, that these people are getting politically and socially  excluded and persecuted. Therefore is a cooperation with pedagogical and psychological facilities, to break the circle of violence against children, adolescence and old people, hardly imaginable and almost impossible.

 


It is unavoidably to confront this situation, to care about it, or at least to contribute to create legal conditions, that human, independent of their age and free of educational-tricks and dependencies of all kind, without being hostile to the body and without the pressure of the materialistic society, can claim the right to love and being loved, being self-determined to live together with other people of their choice and after their imagination.

 

 

 


 

 

                    S   t   o  p     t   h   e      w   a   r      o   f       e  d   u   c   a   t   i   o   n   ! ! !              

 

 

 

                                            Kinderaufstand

 

 

 

 

 

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